Aktuelles vom TCFW

Peer

Im jungen Alter von 49 Jahren wurde Peer-Gynt Schwarz 23. August 2019 plötzlich aus unserer Mitte gerissen.

Wir verlieren einen herzlichen und energiegeladenen Sportler und einen fröhlichen und mannschaftsdienlichen Aktivposten, der nicht nur in seiner Herrenmannschaft 40 eine große Lücke hinterlässt. Wir sind unendlich traurig und fassungslos und werden Peer als einen liebenswerten Menschen in Erinnerung behalten.

Unsere Gedanken sind bei Iris, Nadja und der Familie.

47 Mitglieder sind der Einladung zur diesjährigen Jahreshauptversammlung gefolgt. Im Mittelpunkt stand der Bericht des Vorstands, der sich sehen lassen kann: Eine intakte Tennisanlage mit einem ausgezeichneten Erscheinungsbild, eine gute Finanzlage mit Reserven für Unvorhergesehenes, ein aktives sportliches Vereinsleben und eine wieder anwachsende Jugendabteilung waren die Kernaussagen des Berichts. Wen wundert es, dass die Versammlung schon nach 45 Minuten in den gemütlichen Teil übergehen konnte - nicht ohne die traditionelle Ehrung der Jubilare.

JHV2019 Ehrung Jubilare

Vorsitzender Siegmund Richter (rechts) mit Kirstin Bender und Martin Comberg

TME JHV18 01

Im Rahmen der diesjährigen Jahreshauptversammlunmg wurden 4 verdiente Vorstandskollegen verabschiedet, die auf eigenen Wunsch dem neuen Vorstand nicht mehr angehören werden. Sie haben das Geschehen des Vereins in den vergangenen Jahren maßgeblich geprägt und einen großen Anteil am Erfolg und der Stabilität des Vereins.

Abschied Vorstand 2018Vereinsvorsitzender Siegmund Richter (Bildmitte) mit

Christian Huning, Nadja Hildebrandt, Andre Gaisser und Udo Achterholt.

Der Verein sagt Danke für Euer unermüdliches Wirken, für die guten Ideen, die Ihr eingebracht habt, und für die Zeit, die Ihr zum Wohle des Vereins und seiner Mitglieder investiert habt.

Der Schrecken steckte allen, die dabei waren, noch in den Gliedern: Ein wunderbarer Tenniswettkampf fand in der schönsten Phase ein jähes Ende, als einer unserer Tennisspieler urplötzlich zusammenbrach und mit Einsatz eines Defibrillators - der Dank unseres früheren Vereinsvorsitzenden Kai Brögelmann im Klubhaus deponiert ist - im Leben gehalten wurde. Dem glücklichen Umstand, dass in der gegnerischen Mannschaft ein ausgebildeter Feuerwehrmann und Rettungssanitäter spielte, der wusste, was zu tun war, ist es zu verdanken, dass das unglückliche Ereignis letztlich ein glückliches Ende fand: Der betroffene Spieler überlebte; Folgen hatte das Ereignis für ihn nicht. Heut spielt er wieder Tennis, Gott sei Dank!